Praktisch und Witzig: BILL – das Regal für jede Gelegenheit


Die Beobachtung, dass der Stauraum in Regalen von vielen wie der einer Kiste genutzt wird, war Ausgangspunkt für den Entwurf. Im Vorbeigehen wird hier und da etwas abgelegt, ohne dass man sich die Mühe macht, es wieder ordentlich zurück zu stellen. Regale sind zum Abstellen, Ablegen, Einordnen, Sortieren oder gar Repräsentieren – und daher offen gestaltet. Durch die Verwendung von Regalen lässt sich Raum optimal nutzen. Ihre Organisation hingegen ist eine persönliche Frage, für die jeder eine andere Lösung findet. In vielen Haushalten werden Kleinteile zuerst in Kisten, Schachteln und anderen Ordnungssysteme verstaut, um das Regal effizient bis in die letzte Ecke nutzbar zu machen. Gleichzeitig soll das Regal durch seine offene Gestaltung eine Übersicht über den Inhalt geben.  Anders als im Arbeitsbereich oder im Supermarkt, muss die Ordnung im eigenen Haushalt nicht für jeden nachvollziehbar sein. Bei der individuellen  Nutzung steht weniger das ästhetische Arrangieren, als vielmehr das einfache Verstauen im Vordergrund. „Aus dem Weg damit und ab ins Regal“, das schnell vollgepackt ist bis an den Rand. Vieles, was auf den obersten Böden liegt, kommt nie wieder zum Einsatz. Vorne und auf Augenhöhe steht Aktuelles, während hinten, unten oder oben die Dinge gespeichert sind, die Geschichte haben oder schon selber Geschichte sind.    Das Regal „Bill“  greift in seiner Gestaltung eine allgemein übliche Art der Nutzung auf: Das achtlose Abwerfen ins Regal.   Die stapelbaren Elemente bilden ein Regal, das statt Stellflächen Behälter bietet. Durch den offenen Bereich an der vorderen Seite ist das Hineingreifen möglich. Der ungeordnete Inhalt ist damit zugänglich ohne direkt sichtbar zu sein. Im vorderen Bereich können Dinge abgelegt werden die einfach erreichbar sein sollen, weiter hinten darf gehortet werden, wovon man nicht trennen möchte.      Zur Namensgebung dient eines der populärste Regale, das ‘Billy’ von dem Möbelhersteller IKEA. Der Name Bill verspricht in Bezug auf das Möbel eine simple Handhabung, ohne eine kleinkarierte Ordnungsstruktur.     www.llotllov.de  
Die Beobachtung, dass der Stauraum in Regalen von vielen wie der einer Kiste genutzt wird, war Ausgangspunkt für den Entwurf. Im Vorbeigehen wird hier und da etwas abgelegt, ohne dass man sich die Mühe macht, es wieder ordentlich zurück zu stellen. Regale sind zum Abstellen, Ablegen, Einordnen, Sortieren oder gar Repräsentieren – und daher offen gestaltet. Durch die Verwendung von Regalen lässt sich Raum optimal nutzen. Ihre Organisation hingegen ist eine persönliche Frage, für die jeder eine andere Lösung findet. In vielen Haushalten werden Kleinteile zuerst in Kisten, Schachteln und anderen Ordnungssysteme verstaut, um das Regal effizient bis in die letzte Ecke nutzbar zu machen. Gleichzeitig soll das Regal durch seine offene Gestaltung eine Übersicht über den Inhalt geben. Anders als im Arbeitsbereich oder im Supermarkt, muss die Ordnung im eigenen Haushalt nicht für jeden nachvollziehbar sein. Bei der individuellen Nutzung steht weniger das ästhetische Arrangieren, als vielmehr das einfache Verstauen im Vordergrund. „Aus dem Weg damit und ab ins Regal“, das schnell vollgepackt ist bis an den Rand. Vieles, was auf den obersten Böden liegt, kommt nie wieder zum Einsatz. Vorne und auf Augenhöhe steht Aktuelles, während hinten, unten oder oben die Dinge gespeichert sind, die Geschichte haben oder schon selber Geschichte sind. Das Regal „Bill“ greift in seiner Gestaltung eine allgemein übliche Art der Nutzung auf: Das achtlose Abwerfen ins Regal. Die stapelbaren Elemente bilden ein Regal, das statt Stellflächen Behälter bietet. Durch den offenen Bereich an der vorderen Seite ist das Hineingreifen möglich. Der ungeordnete Inhalt ist damit zugänglich ohne direkt sichtbar zu sein. Im vorderen Bereich können Dinge abgelegt werden die einfach erreichbar sein sollen, weiter hinten darf gehortet werden, wovon man nicht trennen möchte. Zur Namensgebung dient eines der populärste Regale, das ‘Billy’ von dem Möbelhersteller IKEA. Der Name Bill verspricht in Bezug auf das Möbel eine simple Handhabung, ohne eine kleinkarierte Ordnungsstruktur. www.llotllov.de