Recycling

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Tipps zur Inneneinrichtung

 

Wohnen ist Leben mit Geschichte. Jede Wohnung ist Ausdruck einer Persönlichkeit, eines Zeitgeists und einer Lebensgeschichte. Hier findet Neues neben alten Lieblingsstücken oder Erinnerungen seinen Platz.

Setz deine Lieblingsstücke gekonnt in Szene

Wer einen Raum einzurichten hat oder neu dekorieren möchte, der sollte als erstes seinen Lieblingsstücken widmen. Was muss bleiben, wann kann weg? Erstell eine Liste deiner besten Stücke mit Farben, Materialien und Mustern. Sollen neue Einrichtungsstücke hinzukommen, sollten sie sich möglichst gut mit deinen Lieblingsstücken vertragen. Oder noch besser: sie besonders gut in Szene setzen. Beispielsweise könnte ein schlichtes Regalbrett an der Wand die schönsten Bilder und Vasen zur Geltung bringen. Auf einem Sideboard findet sich ebenfalls Platz für Dekorationen mit Lieblingsteilen, die man mit der Jahreszeit austauschen kann. Alle Wohnideen im Blog.

 

Mit Jahreszeiten dekorieren

Weniger ist manchmal mehr. Eine schöne Dekoration lebt davon, dass sie zur Geltung kommt und nicht im Zimmer untergeht. Deswegen lohnt auch hier die Überlegung, was bleiben soll und was weggeräumt werden muss. Wir halten es so, dass wir Kissen nach Saison dekorieren. Es gibt ein Set aus neutralen Tönen, das immer vorhanden ist. Je nach Jahreszeit und Laune kommen Farben oder Muster hinzu.

 

Mit Licht Akzente setzen

Die schöne große Vase in der Ecke wirkt mit Beleuchtung abends noch schöner. Einfach eine tolle Bodenleuchte hinzustellen. Ähnlich funktioniert es mit Kerzen, was sogar noch stimmungsvoller wirkt. Kerzen kann man schließlich nie genug haben. Wir kaufen am liebsten weiße, bzw. gebrochen weiße Kerzen und setzen diese in große, schlichte Vasen.  Auch schön sind Arrangements auf einem Tablett, dass sich farblich immer gut abstimmen lässt. Ideen zur Beleuchtung.

 

Wie ist das mit den Farben?

Zugegeben: da sind wir sehr schlicht. Akzentfarben immer. Aber jede Farbgestaltung, die nur mit großem Aufwand wieder rückgängig zu machen ist, falls die Farben nicht mehr gefallen, eher nicht. Das spart Geld und Frust, wenn das „tolle“ Blau, dann doch aus der Mode gekommen ist. Ein blaues Kissen färbt man um. Keep it stupid and simple. Wer gerade aktuell unzufrieden mit seinem Raum ist, der sollte einfach mal ordentlich leeräumen und nur die Möbel stehen lassen. Das Ergebnis zeigt oft schon klar die Verursacher. Sollte am Ende dann nur die Farbe der Tapete stören, dann dort mit neuer Farbe ansetzen und die Deko neu darauf abstimmen.

 

Apropos Möbel

Niemand kann sich ständig neue Möbel kaufen, aber jeder kann sich beim Kauf sorgfältig überlegen, ob Farbe und Muster wirklich versprechen, für lange Zeit schön zu blieben. Bei Sitzmöbeln im Wohnzimmer ist die Nutzung und Anspruch entscheidend. Natürlich möchte man sich abends gerne gemütlich in die Sitzecke schmeißen. Nutzt aber nichts, wenn einem das Lümmelsofa tagsüber viel Arbeit damit verursacht, es wieder in einen möglichst glatten Zustand zu bringen, der sich ansehen lässt. Ist uns passiert und wird garantiert nicht wieder vorkommen. Eigentlich mögen wir Sofalandschaften, die italienisch gradlinig sind, stattdessen haben wir auf weich gepolstert gesetzt. Ein Fehler, der sich nicht so leicht bereinigen lässt. Für den Beistelltisch gilt das Gleiche. Nutzung und Anspruch sind in Einklang zu bringen. Ich dekoriere beispielsweise gerne mit großzügigen Arrangements, die wirken auf dem kleinen Beistelltisch nun einmal nicht. Selbst wenn der noch so praktisch wäre, muss jetzt bei uns ein großer her. 

 

Möbel selber bauen

Nicht nur für Profi DIY Fans eine gute Idee: auch Anfänger können sich über eigene Möbel freuen. Mit DIY Möbeln spart man nicht nur Geld, eigene Stücke machen einfach noch mehr Spass.

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