Restaurant Hoest in Kopenhagen

Unsere absoluten Lieblingsarchitekten Norm Architects aus Dänemark gestalteten das Restaurant Höst in Kopenhagen in einem Mix aus rustikalem, skandinavischen Design mit Industrie-Lampen und recycelten Holzelementen und Paletten zu einem wunderbaren Stilerlebnis.

 

Der Auftrag war ein Erlebnis zu inszenieren, bei dem Gäste sich fühlen, als ob sie draußen auf einer Farm essen. Unterschiedliche, speziell für das Restaurant entwickelte Tisch-Elemente, die Kombination verschiedener Stühle lassen zudem den großen Raum wirken wie ein überdimensionales Esszimmer mit sehr viel individuellem Charme - weg von der üblichen Reihengestaltung typischer Restauranteinrichtungen.

 

Die Fotografien stammen von Jonas Bjerre-Poulsen.

 

Quelle: normcph.com/architecture-interior/host-restaurant/

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In diesem Restaurant - einer Mischung aus Pizzeria und Taverne - gibt es viel zu entdecken. Herrlich ist die Mischung aus klassischem Design mit den Chesterfield Sofas im modernen Glas- und Betonbau. Wunderbar auch der Bereich der Bar mit schönstem klassischen Fliesen. Und nicht zu übersehen: in der Mitte der Olivenbaum als Highlight des gesamten Raumes. Würden wir zu gerne einmal essen gehen.

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Stork Restaurant in Amsterdam

Ein großer Trend nicht nur in Amsterdam: Aus alten Innenhäfen, deren Industriegebäude nicht mehr genutzt werden, entstehen neue Lifestyle-Zentren. Ein schönes Beispiel ist das Café und Restaurant Stork in Amsterdam, gestaltet von den Architekten von Cube. Der Charme des alten Industriegebäudes blieb erhalten, die Einrichtung entwickelt von Interior Shock wurde perfekt auf den Industrie-Charakter abgestimmt: als Stehtische dienen beispielsweise alte, hölzerne Kabelrollen, es wurde alte Holzpaletten und viel Beton verarbeitet.

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Wer die Region Oberschwaben nicht kennt, hat definitiv eine echte Bildungslücke. Bodensee und Allgäu sind im Bewusstsein fest verankert, tauchen immer wieder gerne in den Medien auf. Die Oberschwaben dagegen haben touristisch ein paar Jahrzehnte die Zeit verschlafen. Das soll sich jetzt aber ändern.

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Ich überlege immer noch, ob ich nicht doch das Designfestival in London besuchen soll. Es kommen so nette Einladungen. Wie zum Beispiel die von Tom Dixon, der in seiner Eigenschaft als Designer mit verschiedenen anderen, überwiegend kleinen Labels in den Portobello Docks / Ladbroke Grove eine eigene Designausstellung organisiert. Inmitten der Ausstellung befindet sich das Pop-up Restaurant "dock kitchen", das am 14. September seine Türen wieder öffnet. Inhaber Steve Parle soll mit dieser Location und seiner Küche (noch) ein absoluter Geheimtipp sein.

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Der achtstöckige Glaskörper des Hamburger Hotels Side mit seinem imposanten 24 Meter hohem Atrium liegt mitten im Herzen Hamburgs in der Nähe der Binnenalster zwischen Gänsemarkt und Hamburger Staatsoper. Die Inneneinrichtung des Sides wurde vom Mailänder Architekten Matteo Thun gestaltet. Für das Lichtkonzept, das auf viele, per Computer steuerbare unterschiedliche Lichtfarben setzt, zeichnet der New Yorker Lichtchoreograf Robert Wilson verantwortlich. Entstanden ist ein Mix aus Lichtfarben und Materialien – vor allem Glas - was eine sehr eigene Atmosphäre schafft. Im Restaurant des Hotels setzt man auf die Farbe Grün, passend dazu gibt es den Begrüßungscocktail des Hauses. Wer dann noch Lust (und Geld) hat, der kann verschiedene Einrichtungsstücke, die Matteo Thun für das Hotel exklusiv entwickelte, im hauseigenen Shop erwerben

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Ein richtig guter Tipp aus Köln: Weinlokal & Restaurant Georgi. Mit schlichter, moderner Einrichtung und "vinophilem" Feeling, über 1000 Weinen und leckeren, ausgesuchten Gerichten ganz auf unserer Wellenlänge.

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Für mich geht es am Mittwoch nach Mailand und deshalb stimme ich mich/uns dann schon mal ein. Die Via Tortona oder auch Zona Tortona steht als erstes auf meinem Reiseplan. Die Zona Tortona hat sich längst als Designer- und Szenetreff anlässlich der Möbelmesse in Mailand etabliert.

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